Freitag der 13. – Kritik / Review

Kurzinhalt: Auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester begibt sich Clay in die unheimlichen Wälder des legendären Crystal Lake, wo er über die Überreste verfaulter alter Holzhütten stößt, die sich hinter mit Moos bewachsenen Bäumen verbergen. Aber das ist nicht das Einzige was sich im Unterholz verbirgt. Gegen den Rat der Polizei und Trotz Warnungen der Bewohner der Gegend verfolgt Clay die wenigen Hinweise, die er hat. Unterstützt wird er nur von einer jungen Frau, die er in einer Gruppe von Collegekids, die auf dem Weg zu einem aufregenden Party Wochenende sind, kennenlernt. Sie können ja nicht ahnen, dass sie das Reich eines der furchterregendsten Phantome der amerikanischen Filmgeschichte betreten haben – des berüchtigten Mörders, der in Crystal Lake mit seiner Machete seiner blutigen Arbeit nachgeht… Jason Voorhees!
Freitag der 13. Trailer:
Kurzbewertung Film: Anders als bei dem Remake von “The Texas Chainsaw Massacre” gelang es Regisseur Marcus Nispel bei dieser Neuverfilmung nicht den Charm der alten Freitag der 13. Filme zu treffen. Das Remake wirkt ziemlich platt und blutleer. Der Film ist einfach zu sehr auf Mainstream getrimmt und Jason wirkt so ziemlich kastriert. Fans sollten weiterhin nur zu den echten Genre-Klassikern greifen.
Kurzbewertung Blu-ray: Die Blu-ray enthält den Film in Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1) und drei weiteren Sprachen. Optional gibt es verschiedene Untertitel. An Extras gibt es zwei Making-of’s und ein paar alternative Szenen. Die Blu-ray hat kein Wendecover.
Gesamtbewertung: 04 von 10
Verkaufsstart: 30. Juli 2009
Studio: Paramount
27.11.2011 | redblu | Blu-ray Reviews

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