Redblu - Dein Blu-ray Magazin / Blu-ray Reviews / Francesco und der Papst – Kritik / Review

Francesco und der Papst – Kritik / Review

Francesco und der Papst Blu-ray

Kurzinhalt: Auf den ersten Blick ist Francesco ein ganz normaler Junge. Der Elfjährige lebt mit seiner Familie in Rom, spielt gerne Fußball und ist begeisterter Pfadfinder. Doch seine große Leidenschaft ist die Musik. Francesco singt im Knabenchor des Vatikans und hat nur einen Wunsch: einmal in der berühmten Sixtinischen Kapelle aufzutreten. Was er kaum zu hoffen wagt, wird Wirklichkeit. Dank seiner einzigartigen Stimme wird er ausgewählt, das alljährliche Solo vor dem Heiligen Vater zu singen – ein Privileg – das vor ihm nur Erwachsene genießen konnten…
Während für Francesco nun die aufregendste Zeit seines Lebens beginnt, erlebt auch Papst Benedikt XVI. bewegende und unvergessliche Momente. Sowohl als Oberhaupt der katholischen Kirche als auch als Privatmensch.

Francesco und der Papst Trailer:

YouTube Preview Image

Kurzbewertung Film: Die Dokumentation begleitet den Jungen Francesco beim Knabenchor des Vatikan und wie sein Traum in Erfüllung geht Papst Benedikt XVI. zu treffen. Gleichzeitig wird Papst Benedikt XVI. mit der Kamerea begleitet und es kommen verschiedene Personen zu Wort. Man erfährt einiges über das Oberhaupt der katholischen Kirche aber auch über den Privatmenschen. Das Finale bildet dann das große Konzert in der Sixtinischen Kapelle wo beide aufeinander treffen. Für Papst-Fans ist die Blu-ray sicherlich ein Muss.

Kurzbewertung Blu-ray: Die Blu-ray bietet den Film in der italienischen Originalfassung sowie als deutsche Syncronfassung. Der Ton liegt dann in DTS-HD 5.1 vor. Das Bild im Format 1.85:1 ist gut gelungen. Gerade viele Detailaufnahmen aus dem Vatikan kommen gut zur Geltung. Als Extra gibt es noch eine halbe Stunde Interviews. Die Blu-ray hat ein Wendecover.

Gesamtbewertung: 07 von 10

Verkaufsstart: 6. Oktober 2011
Studio: Constantin Film


2 Kritiken und Kommentare zu “Francesco und der Papst – Kritik / Review”

  1. Mark schreibt:

    Ich frage mich wer die Zielgruppe solcher “Dokus” ist. Bei der Abwehrhaltung der Deutschen gegen den Papstbesuch ist ja nicht viel Fan-tum da.


  2. Regie-Ass schreibt:

    Ich selbst bin auch kein Freund vom Papsthype und finde doch den ganzen Aufriss ziemlich daneben. Wo ich heute bei dem Papstbesuch die Sicherheitsmaßnahmen gesehen habe wurde mir regelrecht schlecht. Da muss man halt das Risiko eingehen das ein Attentat stattfinden kann. Sonst sollen die Herrn halt nur noch per Videokonferzenz mit der Menschheit in Kontakt treten. Das war also wirklich maßlos überzogen. Diese menschenfreien Areale mit kilometerlangen Wellenbrechern und Polizeihorden an jeder Ecke. Die Rede selbst fand ich jedoch wieder ganz ok. Die Messe im Olympia Stadion ist dagegen natürlich wieder die reinste Promoveranstaltung. Mit Säuglingen die dem Papst zum küssen gereicht werden und Co.. Ich denke für die ist auch dieser Film entstanden. Wenn es Leute gibt die für ein “Ratzefummel” mit Papst Aufdruck Geld ausgeben wird eine Blu-ray oder DVD auch sicher ins Regal wandern. Ich habe den Film noch nicht gesehen aber denke er wird auch nicht schlecht sein. Der Trailer macht auch für einen “Nicht-Papstfreund” einen gesunden menschlichen Eindruck.


Neuen Kommentar schreiben